10. Philosophie

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Karate versteht sich im Gōjū-Ryū nicht nur als Technik, sondern als Weg (Dō, 道). Dieses Kapitel versammelt die philosophischen Begriffe und Quellen, die in der Kampfkunst Japans und Okinawas immer wieder auftauchen: Geisteszustände wie Shoshin und Zanshin, die Lehre von den Elementen, Shintō und Daoismus, das Timing der Initiative (Sen), das Ideal von Feder und Schwert (Bunbu Ryōdō), die Bedeutung des Begriffs Budō, die sieben Tugenden des Bushidō, der Schwertkämpfer Miyamoto Musashi, die acht Lehren des Kempō Hakku, das Bubishi als Quellentext, der forschungsbasierte Ansatz von Koryū Uchinadi mit der Theorie der HAPV, die Atmung mit Ibuki und Nogare (eng verbunden mit der Kata Sanchin im Kapitel Kata), die Arten der Körperspannung und die Überlieferung des Meibukan.

Die Seiten sind als Einführung und Nachschlagewerk gedacht. Wo Überlieferungen Legenden sind oder Quellen sich widersprechen, wird das im Text benannt.

Inhalt dieses Kapitels


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